Kreisgemeinschaft Insterburg Stadt und Land e.V.

Insterburg 1932 und heute in einem neuen Stadtplan

Neuauflage 2018

 

Die 2013er Erstauflage des BLOCHPLAN-Stadtplanes von Insterburg 1932/Tschernjachowsk ist mittlerweile vergriffen, so dass sich eine Neuauflage des Planes dieser liebenswerten Ostpreußischen Kreisstadt nötig machte.

Nur kleinere Veränderungen, Nutzungsänderungen und Neubauten hätten für sich noch keine Überarbeitung des Planes notwendig gemacht, aber ein Manko des alten Planes bestand darin, dass die südlichen Randgebiete der weitläufigen Stadt nicht mit dargestellt waren. Das ist jetzt nicht mehr so!

 

Neu dargestellt sind jetzt die Siedlung im Vorbereich des Flughafens sowie die Siedlungen und Wohnplätze Hermannshof, Eckertshof, Albertshof, Kammershof, Jakobsruh und Tannenhof und somit das gesamte bebaute Stadtgebiet.

 

Trotz dieser zusätzlichen Inhalte enthält der Plan weiterhin das zweisprachige Straßenverzeichnis (mit Russisch in kyrillischer und lateinischer Schrift), die Straßenneu- und umbenennungen nach 1932 (bis 1945) ein Verzeichnis der Sehenswürdigkeiten und einen Auszug aus der Stadtgeschichte. Dickeres Papier als bei der Erstauflage erhöht die Nutzerfreundlichkeit.

 

2 Neuauflage 2018

Karte 42 x 60 cm

gefalzt 15 x 21 cm

2. Auflage 2018

6,95 Euro

                                                                         ISBN 9783-981-5656-21

 

Die Karte, Maßstab 1:12.000, kann ab sofort über das Büro der Kreisgemeinschaft in
Krefeld zum Verkaufspreis von 6,95 Euro zuzüglich Versandkosten erworben werden.
Tel.: 02151 48991 E-Mail: info@insterburger.de

Ausschnitte aus dem Bloch-Plan

 

 

Neue Landkarte

von Nord-Ostpreußens Südosten erschienen

Insterburg - Gumbinnen - Rominter Heide

mit Detailkarte Hauptgestüt Trakehnen
Die aktuelle Karte Nord-Ostpreußens Südosten zeigt im detaillierten Maßstab

1:100.000 den Bereich zwischen Insterburg/Tschernjachowsk , Gumbinnen/Gussew, Stallupönen (Ebenrode)/Nesterow, Darkehmen (Angerapp)/Osjorsk, Goldap/Gołdap und der Rominter Heide.

In diesem Bereich gibt es heute ca. 270 Orte und Wohnplätze - vor dem Krieg waren es noch 880. Von diesem wiederum erhielten 560 in den Jahren um 1938 neue deutsch klingende Ortsnamen, weil die schönen alten typisch ostpreußischen Namen wie z.B. "Skaisgirren" oder "Pillupönen" den damaligen Machthabern nicht gefielen.

All diese Veränderungen sind in der Karte enthalten. Wer also z.B. den Wohnort seines Urgroßvaters irgendwo im Süden des Kreises Stallupönen sucht, wird hier fündig, auch wenn in der Realität höchstens noch überwucherte Trümmer zu finden sind.
Die aktuellen russischen Ortsnamen sind in Kyrillisch und Latein wiedergegeben.

Außerdem enthält die Karte ein Verzeichnis ausgewählter Sehenswürdigkeiten dieser landschaftlich so reizvollen, doch von Krieg und Nachkrieg stark geprägten Gegend. Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und nur zum Teil befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen bis 1945 dargestellt.
Eine Detailkarte vom Hauptgestüt Trakehnen mit seinen Vorwerken im Maßstab 1:50.000 ist vor allem für Freunde Trakehnens und seiner Pferde von Interesse.

Die Karte hat ausgefaltet ein Format
von 46 x 84 cm.

Zu beziehen für 8,95 Euro zzgl. Versand über die
Geschäftsstelle der Kreisgemeinschaft Insterburg,
Tel. 02151-48991, E-Mail: info@insterburger.de

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Alle Artikel zu bestellen zuzüglich Versandkosten bei der:
Kreisgemeinschaft Insterburg e.V. in Krefeld

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